Fische

Fisch ist eines der gesündesten Lebensmittel der Welt. Es ist reich an Eiweiß und Vitamin D und hat einen hohen Nährwert. Es ist auch besonders reich an Omega-3-Fettsäuren, die für die Gesundheit des Gehirns von entscheidender Bedeutung sind. Herzinfarkt ist die häufigste Todesursache in der Welt. Regelmäßiges Essen ist laut der American Heart Association eine der besten Möglichkeiten, die Herzgesundheit zu erhalten. Sie empfiehlt, mindestens zweimal pro Woche Fisch zu sich zu nehmen.
Bisher viele Studien zum Fischkonsum und zur Herzgesundheit; Es hat sich gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Fisch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verringert. Regelmäßiger Fischkonsum einmal pro Woche reduziert das Risiko für Herzerkrankungen um durchschnittlich 15 Prozent. Experten, Omega-3-Fettsäuregehalt und Fettfisch seien bevorzugt, sagte er. Vitamin D, das im Körper als Glückshormon wirkt, ist in der gesamten Gesellschaft ein häufiger Vitaminmangel, insbesondere im Winter. Vitamin D ist nicht viel in der Nahrung, aber Fisch ist eine gute Quelle für Vitamin D. Besonders fette Fische wie Lachs sind reich an Vitamin D. Die in fettem Fisch wie Lachs enthaltenen Omega-3-Fettsäuren bilden eine wichtige Grundlage für die normale Entwicklung des Gehirns von Babys. Experten, schwangere und stillende Mütter; empfiehlt, dass ihre Babys mindestens zweimal pro Woche Fisch verzehren, um zur Entwicklung von Augen und Gehirn beizutragen. Heutzutage ist der Wert von Fisch im Sport und im Aquarium eine große Proteinquelle und erhöht seinen kommerziellen Wert. Die Verbreitung von Fischen auf der Erde ist so groß, dass sie in antarktischen Gewässern, heißen tropischen Gewässern, Brackgewässern, Süßgewässern, Gebirgsbächen, in denen das Licht reicht, oder in sehr tiefen und dunklen Gewässern leben können, die der Mensch noch nicht erreicht hat. Es gibt drei Arten der Ernährung: Pflanzenfresser, Fleischfresser und Allesfresser. Nicht nur im Kiefer, sondern auch in allen Mundhöhlen und im Rachen gibt es viele verschiedene Zähne in der Reihenfolge und Form. Dies richtet sich in der Regel nach ihrer Ernährung. Einige haben Schlundzähne entwickelt. Nur Stör- und Bundkiemen haben keine Zähne.

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